Folge Nr. #9 – Gebotsstrategien (Teil 1) – Der ultimative Vergleich von Google Ads Gebotsstrategien

Alles was du in diesem Beitrag findest kannst du dir auch nochmal im Helmwolf Podcast (ehemals Google Ads Podcast) anhören! Alle Folgen dieses Podcasts findest du auch direkt auf Podigee! Außerdem gibt es alle Episoden auch auf Spotify & iTunes! Eine Übersicht zu allen Folgen findest du hier.

Podcast Episoden mit Notizen & Zeitmarken

Da unsere Podcasts inhaltlich ziemlich viel hergeben, kann es gut sein, dass du manchmal nicht hinterher kommst oder vielleicht etwas nachlesen möchtest. Deswegen fassen wir für dich jede Folge zusammen!

In dieser Podcast Folge und in der Liste unten geben wir extrem wichtige Hinweise bezüglich Gebotsstrategien im Google Ads Universum. Diese Tipps sollte jeder kennen, bevor Anzeigen auf Google Ads geschaltet werden. Lies unsere Tipps als sehr aufmerksam durch.

Google Ads Gebotsstrategien werden auf Kampagnenebene festgelegt. Sie legen fest, wie der Algorithmus von Google auf Anzeigenplätze bietet. Das können Anzeigenplätze im Suchnetzwerk, also der Google Suche oder Anzeigenplätze auf Websites (Bannerwerbung) sein, sowie YouTube Platzierungen in Videos. Die Gebotsstrategie ist somit zentraler Bestandteil von Google Ads (ehemals Google AdWords) und macht übrigens einen großen Teil des Erfolgs eines Kontos aus. Du solltest dich also mit Google Ads Gebotsstrategien super auskennen.

Hier findest du exklusiv alle Gebotsstrategien aus unserem Kurs als PDF (Klick zum Download ohne, dass du deine E-Mail Adresse abgeben musst😁).

Heute geht es vor allem um die manuellen Gebotsstrategien. In der nächsten  Folge (Folgenlink Folgt), dem Teil 2 dieser Reihe geht es dann um die Conversion-orientierten automatisierten Algorithmen im Google Ads.

Für Podcast-Muffel gibt es hier eine Liste mit Tipps aus der Podcast Folge und Shownotes

  • (01:00) Hier findest du das Cheat-Sheat: Kurs als PDF
  • (01:30) Stephan startet mit einer kleinen Story, was ihm der Google Ads Support empfohlen hat. Er hat Klicks-Optimieren ausprobiert und es hat gefühlt gar nichts geklappt. Er hat super viel Geld für ein Klickpreis bezahlt (ca. 1 €) obwohl er sonst unter 10 Cent gezahlt hat. Auf Klicks optimieren ist also mega gefährlich. Wenn du Geld sparen willst, hilft dir der erste Tipp im heutigen Google Ads Helmwolf Podcast also schon super weiter!
  • (04:30) „Klickkosten optimieren“ als Gebotsstrategie kann Sinn ergeben, wenn man nur ganz stark eingeschränkte Keyword-Ranges hat. Also nur eine Hand von Exact Match Keywords. Malte erklärt das nochmal im Podcast an Stelle
  • (05:30) Wichtiger Hinweis: immer Gebotsstrategien in Testkampagnen gegeneinander ausprobieren. Stichwort: A/B Text. Das geht auch im Google Ads.
  • (06:00) Malte sagt: CPM (Cost Per Mille) das bedeutet, was man zahlt, wenn eine Anzeige 1.000 Impressionen hat, also 1000 mal angezeigt wird. Man kann aber auch vom Tausender Kontaktpreis sprechen. Das bedeutet, wenn man 1000 individuelle Menschen erreicht. Bei Google Ads spricht man meist von 1.000 (m = mille) Impressionen.
  • (06:15) Für E-Commerce gibt es schöne Gebotsstrategien, wie z. B. Conversion Optimieren. Hier höre auf jeden Fall auch die nächste Folge an (Folgenlink folgt).
  • (07:00) Maltes Claim: Bei Gebotsstrategien kommt es ganz oft auf das Keyword-Set oder die Zielgruppengröße an, um die richtige Strategie zu finden.
  • (08:00) Malte und Stephan sprechen über eine handfeste Strategie, die du kennen solltest. Zwischen „Money-Keywords“ und „Überhangmandate“ zu unterscheiden bzw. A priorisierte Keywords von B priorisierte Keywords. Stephan gibt den hyper wichtigen Hinweis, dass er Keyword-Gebote auf Anzeigengruppen-Ebene festlegt und gar nicht auf Keyword-Niveau und für die Niveaus eben entsprechende Anzeigengruppen festlegt. Das ist sehr schlau und spart ne Menge Zeit!
  • (09:00) Malte mag manuellen CPC vor allem für Service-Dienstleister, bei denen die Keywords oft extrem unterschiedlich zu bewerten muss.
  • (09:15) Malte arbeitet hier oft Positions-Bidding Skripten. Videos zu diesem Position Bidding findest du in Maltes übermächtigen 19 h Videomaterial Kurs. Es gibt hier ein kostenloses Skript von Internet-Marketing-Inside, dieses Skript findest du hier. Da der die Google Ads Metrik „Durchschnittliche Position“ allerdings eingestellt wird, arbeitet Internet Marketing Inside momentan an einem neuen Skript. Das war zur Zeit der Podcast Aufnahme noch nicht vorab zusehen. Als Alternative zu Position Bidding Skripte wird es also zukünftig alternative Lösungen geben. Wir können uns gut vorstellen, dass Messwerte, wie z. B. „Anteil mögl. Impre. obere Pos. SN“ verwendet wird, um die Positionen automatisiert auszutarieren. Der Grund, warum Google Ads den Wert durchschnittliche Position einstellt ist sicherlich, dass dieser oft missverstanden wird. Denn Durchschnittliche Position 1 bezieht sich zum Beispiel auch auf Anzeigen auf der ersten SERP ganz unten, wenn dort die ersten Anzeigen zu finden sind. Und nicht um die allererste oberste Position über den organischen Ergebnissen.
  • (10:50) Google hat eine neue Gebotsstrategie eingeführt: Ausrichtung auf Impressionen an einer bestimmten Position. Dies ist auch eine gute Strategie, um Position Bidding Skripte zu ersetzen. Wie Ausrichtung auf Impressionen an einer bestimmten Position funktioniert, erklärt Malte Helmhold im Podcast. Hör doch unten mal rein 👇
  • (11:20) Stephan hat eine Frage an Malte: Was denkst du, welche Position ist die beste Position im Verhältnis zu den Kosten? Was Malte darüber denkt erklärt er im Podcast. Aber Malte mag Position 2 und 3 extrem gut. Warum erklärt er unten im Podcast👇
  • (12:00) Stephan hat folgende erfahrung gemacht: Wenn du ein bisschen weiter hochgehst, werden die Klicks deutlich teurer, aber du hast kaum mehr Klicks. Stephan hat eine Idealposition (seine perfekt Körbchengröße): Position 2,8 (Outtake)
  • (15:00) Auto-optimierter CPC wird ab Minute 15 im Podcast besprochen. Stephan geht sehr manuell an die Sache ran und er schaltet auto-optimierten in der Regel aus. Aber das liegt vor allem daran, dass er in sehr Spitzen märkten im wenig absoluten Conversions unterwegs ist. Er sieht aber auch: wenn man viele Conversions an einem Tag hat, dann kann auto-optimierter CPC Sinn ergeben. Auto-Optimierter CPC soll eigentlich bedeuten, dass der CPC im Durchschnitt dein eingestellter max. CPC ist. Malte & Stephan stellen beide Fest: das funktioniert allerdings nicht immer.
  • (18:45) Malte erklärt, dass die Strategie: auto-optimierter CPC ein „no harm Algorithmus“ sein soll.
  • (19:00) Wichtiger Zusatz zu auto-optimierten CPC: hier werden nicht die Conversion Daten in Betracht gezogen, sondern Kontext-bezogene Daten des Suchenden (Standort, Zeit, Browser etc.)
  • Wichtiger Zusatz 2: Es lohnt sich auch den auto-optimierten CPC zu testen, wenn man keine Conversions hat. Was Malte hier sagt, ist nicht ganz korrekt. Der auto-optimierte CPC als Algorithmus zieht wie oben beschrieben auch Nutzer-Kontext-Daten in Betracht, die unabhängig von historischen Converions sind.
  • (21:45) Malte erklärt nochmal den Kontext des Users, in dem sich dieser Befinden kann und welchen Google auswerten kann, um auto-optimierten CPC zu verwenden. Malte bringt ein gutes Beispiel: Wenn Google weiß, dass Malte statistisch sofort auf jeder Website bestellt, dann weiß Google auch, dass sein Klick mehr wert ist.
  • (25:00) Was ist der „nur“ auto-optimierte CPC als Anzeigenstrategie? Es ist eine Portfolio-Strategie, die du bei anderen Kampagnen ebenfalls verwenden kannst. Du kannst den Algorithmus für weitere Kampagnen lernen lassen. Das ist der Vorteil bei Portfolio-Strategien. Malte empfielt: nutze immer Portfolio-Strategien. Wenn du das nicht richtig verstanden hast, dann hört unten in die Podcast Folge bei Minute 25:00 rein.
  • (27:00) Mit welcher Gebotsstrategie würden wir als Anfänger immer anfangen? Mit manuellem CPC. Einfach auch, weil man dann ein besseres Gefühl für CPC’s bei Google Ads bekommt.
  • (28:00) Ganz interessante Strategie, die ihr unbedingt auch mal ausprobieren und dann den Klickpreis anschauen solltet: Angestrebte Impressionen unterhalb der organischen Ergebnissen! Das kann eventuell grandios günstige Klicks bedeuten. Durch die Strategie Angestrebter Anteil an möglichen Impressionen.
  • (28:30) Wenn sich Unternehmen am Market mit Google Ads etablieren möchten, dann wollen sie natürlich so oft wie möglich ganz oben bei Google Angezeigt werden. Und das geht durch eine einfache Google Ads Kampagne. Und zwar eine Kampagne mit der Gebotsstrategie „Angestrebter Anteil an möglichen Impressionen 100 % an oberster Position„. Das ist maximales Branding für dich und dein Unternehmen. Und das beste ist, so eine Kapagne ist in wenigen Minuten eingerichtet.
  • Zusatztipp 2020: inzwischen macht es sehr viel Sinn Brand-Bidding-Kampagnen auf dieses Ziel einzustellen. Aber bitte stell dann auch CPC Capping (bei ca. 30 Cent oder niedriger ein), da du sonst auch auf deine Brand Keywords (ja wirklich) schaffen kannst 1 € oder mehr zu zahlen, was Bullshit und purer Wahnsinn ist.
  • (30:00) Malte und Stephan stellen haarsträubende Hochrechnungen an, wie viel große Unternehmen wie Check24 bei Google Ads pro Tag für einzelne Kampagnen ausgeben. Wenn du mitrechnen möchtest, dann hör in die Folge rein.
  • (32:00) Lebensweisheit von Stephan Wolf: es ist egal wie viel dein Wettbewerber ausgibt. Konzentrier dich nicht auf andere Leute, sondern konzentrier dich auf deine eigenen Sachen.
  • Es gibt noch Ausrichtung auf Suchseitenposition, Kompetitive Suchseitenposition, Ziel-CPA, Conversion Optimieren &  ROAS (Return on Ad Spend) Optimieren. Über diese Strategien wird der nächste Beitrag handeln (Folgenlink folgt).

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Du kannst nicht genug von Podcasts bekommen? Dann haben wir noch mehr für dich! Du möchtest deine Google Ads Kenntnise aufbessern? Kein Problem, der Helmwolf Podcast von Malte & Stephan Wolf kann dir da sicherlich weiter helfen! Du willst dein Mindset erweitern und festigen? Dann nimm dir kurz Zeit für den WZVE Podcast! Du interessiert dich für E-Commerce? Die neusten Trends von Online Shopping hörst du immer zuerst in unserem Handel 4.0 Podcast! Falls du selber im Content Marketing so richtig durchstarten willst, du aber keine Ahnung hast wo du anfangen sollst, dann kann dir unser Content Chaos Podcast sicherlich Abhilfe schaffen. Du siehst also, die Auswahl ist groß, eine Übersicht dazu findest du hier. Hör doch mal rein!

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