Dein Facebook-Werbeanzeigen Raketenstart 🚀

Du hast genau die richtige Entscheidung getroffen. Mit diesem Kurs versuchen wir das Unmögliche möglich zu machen! Du wirst hier mit allen Facetten rund um Facebook-Werbeanzeigen vertraut gemacht. Solltest du inhaltliche Verbesserungsideen haben, kannst du dich oben über “Anfrage” an uns wenden. Wir werden uns schnellstmöglich um die Umsetzung kümmern!

Folgende Themen werden noch hochgeladen:

  1. Wiederholung von Anzeigen mit allen Typen
  2. Auswertung von Kampagnen
  3. Komplexe Split-Test
  4. Lead-Formulare erstellen

Kapitel 1: Einleitung

Dieses Kapitel enthält natürlich ein Begrüßungsvideo. Aber auch einige Videos, die du unbedingt anschauen solltest, sind im Einleitungskapitel. Besondere Infos, die du keinesfalls verpassen solltest. 

1.1 Begrüßung

Wichtig: Die nächsten Wochen folgen weitere Videos über:

  • Ganze Kampagnen-Setups
  • Mehr Videos über die Auswertung von Facebook-Ads
  • Erfolgreiche Facebook Ads (Beispiele)
  • Multichannel Attribution
1.2 Begriffsglossar
  • Awareness-Phase: Die Phase in welcher der potenzielle Kunde nur ein Problem hat, aber noch keine Lösungsrecherche betrieben hat. Es ist sich nur seines Problems “Bewusst”, aber noch nicht den Lösungsalternativen (Awareness = Bewusstsein). Menschen werden oft Kunden bei Unternehmen, die ihnen die Problemlösungen aufzeigen, den Kunden also schon früh bei der Lösungssuche unterstützen.
  • Zielgruppe: Eine abgegrenzte Anzahl von Interessen und Merkmalen, die eine neutrale Person qualifizieren bei deinem Unternehmen Kunde zu werden. Du kannst mehrere Zielgruppen haben. Z. B. kannst du zwischen Frauen und Männern unterscheiden, wenn du ein Friseur-Salon hast un diese als zwei verschiedene Zielgruppen bezeichnen. Bei einem Tiergeschäft würdest du wohl sicher zwischen Katzenbesitzern und Hundebesitzern unterscheiden.
  • Funnel: Man unterscheidet zwischen mehr Phasen, als nur der Awareness Phase. Ist sich jemand den verschiedenen Lösungen auf dem Market bewusst, ist er in der Interest oder Decision-Phase. Der Kunde hat also einen ganz anderen Informationsbedarf und kann durch andere Werbeanzeigen gelockt werden, als jemand in der Awareness-Phase.
  • Customer Journey: Die Reise des Kunden durch die verschiedenen Funnel-Stufen, nennt man Customer Journey. Ziel der Customer Journey sollte ein loyaler Kunde sein, der dein Unternehmen nicht immer wieder als Anbieter in Betracht zieht, sondern ein empfehlender Kunde.
  • Lead: Ein Lead ist ein “Interessent”, der sich schon mal eine Handlung ausgeführt hat. Also etwas heruntergeladen, gekauft oder etwas angeklickt hat. Das Verständnis von “Lead” geht generell sehr auseinander. Wir unterscheiden Lead und Interessent aber wie folgt: einen Lead kannst du durch Cookie-Informationen oder Kontakt-Informationen wieder erreichen. Ein Interessent nicht.
  • Lead-Magnet: Ein inhaltliches Werk (z. B. E-Book oder kurzer Video-Kurs), welcher einen nicht erreichbaren Kunden, zu einem erreichbaren Kunden (Lead) macht. Z. B. indem der Kunde seine E-Mail Adresse verrät, um sich im Gegenzug ein E-Book herunterzuladen. Dieser Lead Magnet sollte schon im frühen Stadium von der Qualität des Unternehmens überzeugen und Mehrwert bieten.
  • Attribution: Wenn jemand zwei mal auf deine Website kommt, einmal über eine Facebook-Werbung und einmal über Google-AdWords-Werbung, welche Werbung war dann wirtschaftlich effektiver? Durch welche Werbeanzeige hast du den Umsatz generiert. Mit dieser Problematik beschäftigt sich das Thema Attribution. Attribution bedeutet Zuordnung von Umsatz zu einer Werbemaßnahme. Da Werbemaßnahmen sich ergänzen ist dies häufig sehr komplex!
1.3 Facebook & AdWords im Zusammenspiel

Hast du dir schon mal über das Zusammenspiel von Werbung Gedanken gemacht? Insbesondere das Zusammenspiel von Kampagnen oder einzelnen Werbeanzeigen auf verschiedenen Plattformen ist äußerst interessant.

Warum ist das wichtig?

Stell dir vor, du backst pro Stunde 5 Kekse und deine beste Freundin schafft es 10 zu backen. Zusammen backt ihr aber 30 Kekse in einer Stunde. Zusammen schaff ihr also deutlich mehr. Wer von euch beiden ist wichtiger für das Outcome der 30 Kekse (Thema: Attribution, Data Driven Attribution und Shapley Wert)? Alleine könntest du niemals 30 Kekse in der Stunde backen (Thema: Retargeting).

Wirken also mehrere Werbeanzeigen hintereinander auf einen Umworbenen, neigt dieser eher dazu irgendwann zu kaufen. Durch Kollaboration (wie beim Kekse backen), arbeiten Werbeanzeigen also eventuell deutlich wirtschaftlicher und haben einen größeren Output (Conversion-Rate).

In diesem Beispiel zeige ich dir, wie genial es ist AdWords Anzeigen zu schalten und dann die Besucher über Facebook abermals anzusprechen.

Wichtig: Viele Werbeanzeigen funktionieren einfach nicht, weil die Zielgruppe nicht richtig “kanalisiert” wird. Über das Phänomen, dass man Menschen natürlich mehrere male erreichen muss, bis sie zu Kunden werden, machen sich viele keine Gedanken!

1.4 Der Power Editor verschwindet

Wenn du noch nie mit Facebook Werbung gearbeitet hast, brauchst du dir dieses Video nicht anzuschauen.

1.5 Tipp: Erst organisch, dann bewerben

Wir empfehlen

a) Niemals den “Bewerben” Button direkt bei einem Beitrag oder einer Veranstaltung verwenden:

Denn wenn man diese Buttons direkt unter Beiträgen oder anderen geteilten Inhalten klickt, dann hat man deutlich weniger Einstellungsmöglichkeiten als über den Facebook Werbemanager. Benutze also bitte immer den Facebook-Werbeanzeigenmanager und wähle dort deine Beiträge aus, die du bewerben möchtest. Hier können deutlich komplexere Kampagnen angelegt werden. Diesen Weg gehen wir in diesem gesamten Kurs ausschließlich.

b)  Wenn man schmales Marketing-Budget hat, dann sollte man Posts erstmal organisch testen, ob sie Gefällt-Mir-Angaben bekommen oder nicht, damit man ein Gefühl dafür bekommt, was bei der Zielgruppe ankommt. Denn sonst hat man zu hohe Lernkosten. Es gibt auch den Tipp, dass man erstmal Likes bekommt um Social Proof zu bekommen für einen bestimmten Beitrag und dann genau diesen Beitrag zu bewerben. In Hinsicht auf das Split-Testing, das wir empfehlen, wäre das aber deutlich zu viel Arbeit!

Kapitel 2: Das Marketingkonzept

2.1 Was ist ein Funnel

Bevor man Facebook-Anzeigen schaltet, sollte man sich über seinen “Funnel” Gedanken machen. Doch was ist ein Funnel. Funnel ist englisch und heißt Trichter. Der Sales-Funnel oder einfach nur “Funnel” ist also dein Verkaufstrichter. Doch der Verkauf steht dabei gar nicht immer so im Vordergrund. Eigentlich geht es darum aus einem unbekannten Menschen einen glücklichen und informierten Kunden zu generieren. Dabei ist es besonders wichtig, dass man dir auch nicht gerne mit der Tür ins Haus fällt.

Die meisten Menschen reagieren in der heutigen Zeit auf kalte Akquise ziemlich negativ und gereizt. Weil wir im Zeitalter des Internet der Dinge täglich mit hunderten, wenn nicht sogar tausenden von Werbeanzeigen konfrontiert sind, ist das verständlich.

Du musst also:

  • Erst Vertrauen aufbauen durch kostenlose oder sehr günstige Produkte (Tripwire).
  • Anzeigen schalten, die sich von deiner Konkurrenz deutlich unterscheiden.
  • Verkaufsmerkmale aufzeigen, die es bei deiner Konkurrenz wirklich nicht gibt (10 % Gutscheine sind kein Anreiz mehr).
  • Die Wahren Painpoints (Schmerzpunkte) deiner Kunden analysieren (Warum kauft ein Kunde dein Produkt wirklich?).
  • Versuchen Kunden so schnell wie möglich zu Fans zu konvertieren (nicht nur zu Kunden) – z. B. durch Lead-Formulare erst eine Beziehung aufbauen, dann ein Sale generieren. Das erklären viele Online-Marketer und auch ich hier im Video sogar anders. Meist kommt erst der Sale und dann der Kauf. Versuche es doch einfach mal umzudrehen.
2.2 Was ist ein Lead-Magnet

Um im Jahr 2018 im Marketing bei der Konkurrenz mithalten zu können, musst du den Kunden schon in der Awareness-Phase abholen (in dieser Phase kennt der Kunde dein Produkt noch nicht). Ein Lead-Magnet kann dir dabei helfen “Leads”, bzw. “Kontakte” zu generieren über ein Magneten, welcher genau den Mehrwert bietet, bzw. die Informationen, welcher ein Kontakt in der sehr unverbindlichen Informations-Phase von dir braucht.

2.3 Formate für einen Lead-Magnet

PRO-Tipp: Lass die Leads mit deinem Unternehmen interagieren. Z. B. durch Fragen & Antworten (Quiz mit Antworten, die man per Mail bekommt) oder mit Rechnern, bei denen das Ergebnis per E-Mail geschickt wird. Ebenfalls sollten Leads ihr “Wissen über dein Produkt” prüfen und dir mitteilen können.

2.4 Zielgruppen-Evolution und Lead-Nurturing

Bevor du einem Lead dein Angebot zuschickst, solltest du testen wie warm der Lead ist. Dies funktioniert sehr effektiv durch das Messen von Verhalten oder Abfragen von Informationen. Du solltest unbedingt festlegen ab wann du einem Lead Angebote zusendest. Denn ist ein Lead zu kalt, wird er dein Angebot wahrscheinlich nicht annehmen.

Meistens braucht es weitere Kontaktpunkte und Vertrauensbildende Maßnahmen, dass ein Kontakt bei dir einkauft. Hier kommt das Lead-Nurturing ins Spiel. Nurturing heißt auf deutsch nähren, beziehungsweise aufziehen.  Und genauso wie man ein Kind mit Liebe und Essen aufzieht, zieht man einen Lead auf. Nur dass dieser meist kein Essen, sondern Informationen bekommt, die ihm helfen sich für ein Produkt zu entscheiden oder am besten schon bei dem Problem helfen, das er mit dem Produkt vor hat zu lösen.

  • Kalte Leads: Kontakte die man erreichen kann, die aber noch nicht viel Vertrauen zu deinem Produkt aufbauen konnten, also noch nicht geneigt sind zu kaufen.
  • Warme Leads: Kontakte die man erreichen kann und schon ein gesteigertes Interesse an deinem Produkt haben.
  • Heiße Leads: Kontakte die eigentlich nur noch nicht gekauft haben, weil sie noch nicht das richtige Angebot bekommen haben.

Die Entwicklung von einem kalten Lead zu einem heißen Lead nennt man Zielgruppen-Evolution.

2.5 Werben mit wenig Budget

Darum können zu große Budgets sogar gefährlich werden: 

2.6 Budgets aufteilen

Grundsätzlich ist Facebook-Werbung eine skalierbare Marketing-Maßnahme. Wenn du mit einem positiven Return on Invest aus einer Kampagne herausgehst, ist dem Budget, das du investieren solltest nach oben keine Grenze gesetzt. Besser gesagt: Du selber musst diese Grenze herausfinden.

Es gibt also schon mal keine genaue Obergrenze. Investierst du allerdings mehrere tausend oder hundert Euro am Tag (sowas kommt durchaus vor), wird das Konto schnell auch mal gesperrt. Hier sind die Gründe zu schlechte Relevanzbewertungen der Werbeanzeigen (obwohl sie profitabel laufen). Besser gesagt ist es das negative Feedback für Werbeanzeigen. Hier ist es nicht das Budget, das die Grenzen setzt, sondern Facebook selber als Anbieter um höchste Qualität zu gewährleisten.

Natürlich gibt es auch keine genaue Untergrenze. Wir haben schon einige Retargeting-Anzeigen geschaltet, die nur 20 € die Woche kosteten, aber einen ROI von über 5000 % brachten. Sprich, wir konnten alle, die einem Event zugesagt haben oder z. B. eine Seite mit “gefällt mir” bewertet haben, nochmal für 20 € erreichen. Davon kauften 5 Leute ein Produkt von 200 €. 

Doch hier reden wir vom Retargeting. Wir haben Leute erreicht, die wir erst “organisch” als Fans gewonnen haben. Oder durch vorgeschaltete AdWords oder YouTube-Werbungen. Bei kalten Zielgruppen, also Menschen die noch nie was mit deinem Unternehmen zu tun hatten empfehle ich kleine Budgets, wie z. B. 2-3 € auf einzelne Zielgruppen aufzuteilen. Dabei sollten die Zielgruppen nicht zu groß und nicht zu klein sein.

Zu große Zielgruppen: Du kannst für dein Budget zwar Interaktionen mit deiner Anzeige erzeugen, allerdings fehlt dann das Budget mit einer zweiten Anzeige die gleiche Zielgruppe abermals zu erreichen. Bzw. noch besser: Alle die z. B. ein Video zu 75 % angeschaut haben abermals zu erreichen.

Lösung: du solltest Schnittmengen Bilden. Z. B. alle Katzenliebhaber die Golf Spielen, alle Katzenliebhaber die gerne ins Theater gehen etc.

Zu kleine Zielgruppe: Du hast z. B. ein Budget von 100 € und deine Zielgruppe hat nur 2000 Leute. Stell dir vor am Tag sind durchschnittlich 66  % aller Facebook-User Online. Stell dir aber vor bei deiner Zielgruppe sind branchenspezifisch 50 % der Teilnehmer nur einmal die Woche online, alle anderen Teilnehmer gar nicht. Dann würdest du durchschnittlich 25% in einer halben Woche erreichen. Also nur 500 Leute. Mit 100 € würdest du hier mit Kanonen auf Spatzen schießen und Facebook würde deine Anzeige Menschen zeigen, bei denen Facebook eigentlich weiß, dass sie nicht “ready” für deine Anzeige sind.

Lösung: hier hilft es mit extrem kleinen Budgets zu arbeiten (1-3 € pro Tag, pro Zielgruppe). Dadurch bekommt Facebook deutlich mehr Freiheiten.

Kapitel 3: Die ersten Schritte bei Facebook

3.1 Ein Facebook-Profil erstellen

Solltest du schon ein Profil haben, kannst du dieses Video natürlich überspringen.

Falls du noch kein Facebook Profil hast, erstellen wir in diesem Video ein privates Facebook Profil. Leider kann man keine Werbung schalten, bzw. kein Werbekonto einrichten, ohne, dass man ein Facebook Profil angelegt hat. Du solltest schon deinen richtigen Namen für dieses Profil verwenden, damit es nicht gesperrt wird. Allerdings brauchst du natürlich kein privates Foto von dir hochladen.

3.2 Ein Facebook Werbekonto einrichten

In diesem Video erstellen wir zusammen ein Facebook Werbekonto über ein privates Facebook Profil (Achtung: Es gibt nur private Facebook Profile, keine geschäftlichen. Du brauchst also mindestens ein privates Profil, um Werbung zu schalten!).

Das erste Werbekonto zu “erstellen” ist wirklich ganz einfach. Wenn du noch nie ein Konto erstellt hast, musst du bei Facebook wirklich nur auf “Werbeanzeigen erstellen” klicken (unter dem kleinen Dreiecks-Menü oben rechts).

3.3 Der Business Manager (nur für Unternehmen oder Agenturen)

Nachdem deine Seite in mit einem Business-Manager verknüpft ist, kannst du sie nur noch über den Business-Manager erreichen. Das kann viele Nerven kosten! Benutze also den Business Manager nur, wenn du wirklich mehrere Konten und Seiten gleichzeitig verwalten musst.

In diesem Video erstellen wir zusammen ein Facebook Werbekonto über ein privates Facebook Profil (Achtung: Es gibt nur private Facebook Profile, keine geschäftlichen. Du brauchst also mindestens ein privates Profil, um Werbung zu schalten!).

3.4 Alle Möglichkeiten der Zielgruppenbildung bei Facebok

Ich erwähne im Video, dass man nicht auf bestimmte Interaktionen eines spezifischen Beitrages targetieren (ausrichten) kann. Leider kann man nur auf “generelle Interaktionen” einer Fanpage targetieren. Das Problem kann man etwas lösen, wenn man nur eine einzelne simultane Kampagne fährt und den Interaktionszeitraum auf wenige Tage (z. B. 2) einstellt. Siehe Screenshot.

Hier siehst du einen Überblick über deine Möglichkeiten der Zielgruppenbildung (Audiences) bei Facebook. Wir schauen uns im kurz 3 Verschiedene Techniken an:

  • Custom Audiences (benutzerdefinierte Zielgruppen)
  • Lookalike Audiences (Zielgruppen gleiche Merkmale haben, wie eine gewählte Custom Audience)
  • demografische und interessenbasierte Zielgruppen (Gespeicherte Zielgruppen). Diese können auch Schnittmengen mit den ersten beiden Arten von Zielgruppen bilden

Kapitel 4: Komplexes Conversion-Tracking einrichten

4.1 Conversion Tracking

Eine Conversion muss kein Kauf sein. Sie kann auch ein Klick oder eine Produktplatzierung in den Warenkorb sein. So können mehr Conversions erreicht werden, die man messen kann. “Nur Käufe” bezeichnet man übrigens als Transaktionen.

4.2 Google Tag Manager installieren

Wenn du es nicht schaffst deinen Google Tag Manager auf deiner Website einzurichten (z. B. weil es keine WordPress-Seite ist), dann gib kannst du dies ganz einfach deinen Programmierer machen lassen und dann alle Tags selber einrichten, wie in den folgenden Videos gezeigt.

Mit dem Google Tag Manager kann man allerhand machen. Beherrscht du den Google Tag Manager, kannst du:

  • Google Analytics Events einrichten
  • Facebook-Events einrichten
  • Newsletter-Tool Pixel installieren

sodass du genau weißt, wie sich die Käufer auf deiner Website verhalten. In diesem Video zeige ich dir, wie du den Google Tag Manager auf deiner Website einrichtest. Mit diesem Wissen kannst du natürlich noch viel mehr anstellen. Es lohnt sich also!

4.3 Datenschutz deiner Kunden und Besucher

Bitte mach dir über den Datenschutz deiner Kunden und Besucher Gedanken und gehe mit fremden Daten sensibel um!

Wichtig: ich bin kein Anwalt und kann keine rechtsverbindlichen Beratung geben. Auch mein Weg, den ich dir zeige kann zu Abmahnungen führen.  Ich empfehle dir für deine Datenverarbeitung einen Anwalt hinzuzuziehen.

4.4 Facebook Pixel: Das Basistracking

Bitte im GTM (Google Tag Manager) die Variable “html” freischalten und folgenden Befehl in den Basistag mit aufnehmen:
window.google_tag_manager[{{Container ID}}].onHtmlSuccess({{HTML ID}});

4.6 Facebook Analytics

Die Möglichkeiten, die man mit Facebook Analytics hat, sind fast so genial wie mit Google Analytics. Von Pivot-Tables bis hin zu komplexen Kohortenanalysen. Dieses komplexe Thema wird hier bald als Video zu finden sein. Ich drehe und teste noch fleißig an Facebooks neuen Features. Dein Malte

4.7 Custom Conversions (ohne Events)

Achtung: Hat man das Facebook-Basispixel implementiert lassen sich schnell und einfach durch URL-Aufrufe auf deiner Website Conversions triggern. Das heißt eine Conversion wird ausgelöst, wenn eine bestimmte URL (bzw. Link) aufgerufen wird. Ohne Event (wie in diesem Video) lässt sich allerdings nur ein pauschaler Umsatz-Wert zu einer Transaktion (z. B. ein Kauf) hinzufügen. Deswegen empfehle ich die in den folgenden Videos gezeigten Ereignis-basierten Conversions einzurichten und nicht die “schnelle Variante” aus diesem Video. Hast du allerdings eine Conversion, der kein Wert beizumessen ist, dann ist dieser Weg hier im Video genau der richtige für dich. Natürlich muss dafür eine URL aufgerufen werden. Auch wenn du z. B. eine bestimmte Verweildauer oder einen Klick als Conversion messen willst, ist diese Variante hier nicht die richtige für dich!

4.8 Event Tracking in Shop-Systemen

Conversion Tracking funktioniert natürlich in jedem System. Selbst gebaute Shop-Systeme müssen leider manuell angepasst werden. Hier hilft diese Entwickler-Dokumentation von Google. Im Video unten findest du den Woocommerce-Weg im WordPress mit diesem Plugin. Hier sind die Lösungen für die wichtige Shop-Systeme:

Natürlich solltest du dein Entwicklerteam dies schon vorher für Google Analytics implementiert werden. Mit Enhanced E-Commerce Tracking, ist nämlich Google Analytics für Shop-Betreiber goldwert. Doch wissen gar nicht dass es “Enhanced E-Commerce Tracking” bzw. erweiterte E-Commerce Berichte überhaupt gibt.

4.9 Warenkorb Tracking (mit Array-Werten)

Für Facebooks Algorithmus sind Warenkorb-Platzierungen als Conversion fast genauso hilfreich wie Kauf-Transaktionen. Denn Leute die etwas in den Warenkorb tun, sind genauso heiß, wie die die das Produkt wirklich kaufen. Der erfolgreiche Kauf ist wirklich nur ein kleiner Schritt mehr. Aber die Interesse am Produkt ist fast die gleiche! Dadurch kann Facebooks Algorithmus noch mehr ähnliche Leads ansprechen.

Es gibt noch eine Erweiterte Javascript-Version, mit welcher in bestimmten Fällen mehrere Array-Werte zusammenrechnen kannst. Dies haben wir bei Facebook-Tracking jedoch noch nie gebraucht. Falls du solche Anforderungen hast, sag uns bitte bescheid!

4.10 Newsletter-Leads tracken

Wer sich für deinen Newsletter einträgt äußert ein Interesse an deinem Produkt. Du solltest definitiv durch Facebook Retargeting an diesem Lead dranbleiben. Dies kannst du durch Tracking der Newsletter-Eintragenden erreichen. Wie das geht, zeige ich dir hier:

4.11 Events durch Verweildauer triggern

Die Verweildauer, also wie lange ein Besucher auf deiner Website ist, sagt viel über diesen Besucher aus. Je länger er da ist, desto intensiver hat sich der Besucher mit deinem Inhalt beschäftigt und desto mehr Vertraut dieser deinem Inhalt.

Wir hatten die erfolgreichsten Retargeting-Kampagnen bei Besuchern, die über 6 Minuten auf unserer Seite waren gekreuzt mit einem Scrolling von 90 % (siehe nächstes Video). Doch das ist natürlich je nach Inhalt und Branche etwas anders.

4.13 Event-Debugging

Auch ich mache Fehler! Conversion-Tracking ist ein komplexes Thema. Deswegen stelle ich hier noch ein Video bereit, in welchem wir die Conversion-Ereignisse korrigieren. Beispielsweise habe ich im Video oben als Währung ‘eur’ zugeordnet. Hier muss aber ‘EUR’ hin. Da ich bei einigen Fehler noch auf der Fehlersuche bzw. bei der Analyse bin, kommt dieses Video später! Ebenfalls werde ich Notizen über den entsprechenden Videos hinterlegen, welche Fehler ihr vermeiden solltet.

Solltest du Fehler in den Videos zum Thema Conversion Tracking finden oder bessere Lösungen haben, schreib mir eine Nachricht an malte@dieberater.de! Danke, dein Malte

Zusatz: Borlabs Cookie Banner Kompletteinrichtung

In diesem Tutorial verwenden wir das momentan sehr beliebte Cookie-Banner Plugin Borlabs (Affiliate-Link)

In Hinsicht auf EU DSGVO und die EU Privacy Verordnung wollen wir dem Besucher hier ein Opt-In Erlebnis bieten. Das heißt Tracking-Cookies werden erst aktiv, wenn der Besucher diesen explizit beim Besuchern der Seite zustimmt. Es wird hieß diskutiert, ob dies schon notwendig ist. Allerdings will ich dir hier die notwendigen Implementierungsschritte zeigen, damit du sofort gut vorbereitet, falls es für dich notwendig sein sollte, Drittanbieter-Codes durch Opt-In Fenster bestätigen zu lassen.

Kapitel 6: Kampagnentypen

6.3 Kampagnenziel Conversions

In diesem Video erstellen wir zusammen ein Facebook Werbekonto über ein privates Facebook Profil (Achtung: Es gibt nur private Facebook Profile, keine geschäftlichen. Du brauchst also mindestens ein privates Profil, um Werbung zu schalten!).

Kapitel 11: Weitere Tricks und Strategien

11.4 Immer die Expats ausschließen

Bei jeder Anzeige, die du für eine kalte Zielgruppe schaltest (z. B. Interessen), schließe bitte die Expats aus. Dies sind Expatriate und häufig Klickfarmen, welche sinnlose Interaktionen auf deine Anzeige darstellen. Dies hat hohe Kosten für deine Anzeige zur Folge, ohne dass du deine richtige Zielgruppe erreichst. 

So schließt man die Expats aus:

11.5 Mit Expats Social-Proof erzeugen

Bitte sag dies keinem weiter: Wenn du Social Proof auf ganz viele Anzeigen gleichzeitig haben willst, dann zeige sie für eine Zielgruppe mit dem Ziel “Interaktion”. Du kannst sogar völlig übertreiben und es nur Klickfarmen zeigen, damit diese ganz viele Likes in kurzer Zeit erzeugen. Hier wählst du natürlich als Zielgruppe: Expats (alle)

11.6 AdEspresso für komplexe Splittests und Auswertungen

Wir nutzen AdEspresso für komplexere Kampagnen. Es folgt ein Video über AdEspresso. Durch die Demo-Version kannst du schon mal ein Auge auf dieses Tool werfen. Wir nutzen AdEspresso jedoch nicht für alle unsere Kunden, sondern nur, wenn es sehr komplex wird!

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Malte Helmhold ist Gründer von Websitepiloten und hat aus einem YouTube-Kanal heraus vor fünf Jahren eine Online-Marketing Agentur Die Berater gegründet. Folge ihm, um spannende Branchen-Einblicke zu bekommen. Malte hört nie auf zu lernen und teilt neues Wissen gerne auf diesen Plattformen:

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